Pressestimmen und Rezensionen

„Der jungen Regensburger Schriftstellerin Gerda Stauner gelingt es mit Wolfsgrund eine durchgängige Spannung zu erzeugen. Sie verwebt auf recht komplexe und trotzdem nachvollziehbare Weise Zeitgeschichte, Familiengeschichte, Redaktionsalltag. Ein besonderes Verdienst kann dieser neue Roman Wolfsgrund aber vor allem dadurch für sich beanspruchen, dass er ein unterbelichtetes, aber eigentlich brandaktuelles Kapitel oberpfälzer Geschichte thematisiert.“

Angelika Schüdel, Bayerische Bücherschau, Bayern 2

 

„Man muss nicht zwingend die beiden Vorgängerbände gelesen haben, um „Wolfsgrund“ zu verstehen. Aber es erhöht den Reiz und zeigt auf beeindruckende Weise, wie Stauner es verstanden hat, den roten Faden durch die gesamte dreibändige Familiensaga fest in der Hand zu halten. Ihr Leitthema spiegelt sich in allen vorgestellten Personen aus dem Stammbaum der Beerbauers, es ist der brennende, für einige zerstörerische Wunsch nach Zugehörigkeit, die Sehnsucht nach Nähe, die unablässige Suche der der eigentlichen, der Ur-Heimat.“

Michael Heberling, Willibaldverlag

 

Mit Wolfsgrund ist der begnadeten Erzählerin Gerda Stauner mit der Perspektive "der kleinen Leute" ein bleibender, wahrer "Heimatroman" gelungen, der mit "Heimatverlust" nachdenklich bis in die Gegenwart reicht.“

Bernhard M. Baron, Literaturportal Bayern

 

Schon immer war die Oberpfalz die ärmste Region Bayerns. Die Böden sind karg und auch die Industrialisierung brachte nur geringen Wohlstand in die Region. Wie die Menschen in den vergangenen 150 Jahren lebten, liebten und litten, lässt sich wunderbar in den Romanen von Gerda Stauner nachlesen.“

Hubert Mauch, Evangelische Funk-Agentur

 

„Gerda Stauners Buch ist kein seichter Heimatroman, sondern eine auch psychologisch fundierte Bearbeitung menschlicher Probleme vor dem Hintergrund des Dorflebens im letzten Jahrhundert.“

Hans Niedermayer, Sankt Michaelsbund, über Wolfsgrund

 

Lesenswert sind die Bücher von Stauner nicht nur wegen der spannenden Geschichte, die sie kurzweilig erzählt. Die historischen Fakten und Ereignisse sind gut recherchiert und geben einen hervorragend lesbaren und lehrreichen Eindruck in die Geschichte der Oberpfalz.“

Claus Thomas, Neumarkt TV

 

Die Autorin versteht es ausgezeichnet, Vergangenheit und Gegenwart meisterlich zu verknüpfen, so dass beim Lesen nie Langeweile aufkommt ... Man vergisst Zeit und Raum und möchte das Buch erst gar nicht mehr zur Seite legen.“

Günter Treiber, Neumarkter Tagblatt über Wolfsgrund

 

Die Autorin schildert im 21. Jahrhundert die Geschichte ihrer fiktiven Vorfahren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Spannend erzählt, gründlich recherchiert, mit dem nötigen Lokal-Kolorit, aber auch eine Art Soziogramm kleiner Leute in der Oberpfalz der damaligen Zeit. Ein Lesegewinn!“

Franz Bumeder, BR Heimat, über Sauforst

 

„Mit diesem gelungenen Familienroman setzt Gerda Stauner einen wichtigen aussagekräftigen und niveauvollen Akzent in der bairischen Literatur! Großartig!“

Bernhard M. Baron, Literaturportal Bayern, über Sauforst

 

Die Suche nach Heimat und der eigenen Identität zieht sich durch Stauners Werk, wie Eisenbahnschienen von Regensburg nach Nürnberg. Es gibt immer wieder Momentaufnahmen in ihren Büchern, in denen sie subtil zeigt, dass Heimat ein Ort oder ein Gefühl sein kann – und manchmal eben weder noch.“

Cindy Michel, Magazin VIVO

 

Die Autorin beschreibt stimmig das karge Leben in der Oberpfalz, besonders die trostlose Lage der Frauen und immer wieder das Elend des existenzgefährdeten Alkoholismus bei den Männern. Gerda Stauner spricht immer wieder Probleme der Gegenwart an mit der aktuellen Flüchtlingsthematik und der mangelnden Solidarität der Einheimischen. Im Hintergrund geht es immer auch um die Sehnsucht nach Heimat. Auch deswegen empfehlenswert, weil auf jede süßliche Liebesromantik verzichtet wird.“

Hans Niedermayer, Sankt Michaelsbund, über Sauforst

 

In allen vorgelesenen Episoden spürt der Zuhörer die detailorientierte Recherche der Autorin. Wenn sie liest, ist es mucksmäuschenstill im Saal.“

Georg Lang, Der neue Tag, über Sauforst

 

„Gerda Stauner erzählt Sauforst in einer ausdrucksstarken Sprache. Obwohl der Text ein Roman ist, hat sie doch Ereignisse aus ihrer eigenen Familiengeschichte sowie zahlreiche örtliche Überlieferungen mit eingebracht, die dem Roman ein ausgesprochen realistisches Gepränge geben.“

 Franz Schröpf, Fantasia724e

 

„Die Schriftstellerin beschreibt im Familienschicksal detailgetreu das Leben, die Arbeit, Haus und Hof sowie das Brauchtum in der Oberpfalz im 19. Jahrhundert. Es entsteht ein lebendiges Psycho- und Soziogramm der kleinen Leute.“

Franz Xaver Meyer, Neumarkter Nachrichten, über Sauforst

 

Gerda Stauner präsentiert ihr neues Buch, das zweite. „Sauforst“ heißt es und es ist ein würdiger Nachfolger von „Grasmond“. Wieder spielt es in der Oberpfalz und es bringt viel historisches Lokalkolorit. Ich kann es empfehlen!“

Thomas Dobler, Der neue Tag

 

„In mehreren vielschichtigen Geschichten werden die Vorfahren von Annette mit ihren Schicksalen und Träumen, ihren Erfolgen und Niederlagen sehr warmherzig dargestellt. Dieser Roman ist seinem Vorgänger Grasmond absolut ebenbürtig und ich kann Ihnen das Buch nur wärmstens empfehlen.“

Juraland über Sauforst

 

Ein Roman, den man nicht gerne aus der Hand legt, bevor die letzte Seite gelesen ist. Das Buch aus Sicht der verschiedenen Protagonisten zu schreiben, lässt einen die Geschichte sehr intensiv und hautnah miterleben. Gut recherchiert und lebendig erzählt wird es keine Sekunde langweilig. Die Schilderung der Regensburger Bürgerfestentstehung war äußerst interessant und weckt den Wunsch nach mehr. Gerne hätte das Buch dicker sein können, um der offensichtlich umfangreichen Recherche und Ideensammlung der Autorin noch etwa mehr Raum zu geben. Regional und Überregional lesenswert.“

Lesekreis R. auf amazon.de über Grasmond

 

Das zweite Buch der Autorin habe ich regelrecht verschlungen! Eine mitreissende Familiengeschichte über mehrere Generationen, die nachhallt. Die Verbindung zum ersten Buch Grasmond finde ich sehr gelungen und hoffe, da kommt noch was. Absolute Leseempfehlung!“

PanKa77 auf amazon.de über Sauforst

 

„Besonders überrascht war ich immer wieder, wie eine junge Frau heutzutage die Lebensart der „guten alten Zeit“ in allen Lebensbereichen so treffend erzählen kann. Dieses Buch kann ich jedem Heimatfreund wärmstens empfehlen. Man erfährt vieles über Familienschicksale, Zeitumstände und das Leben der einfachen Menschen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.“

A. Schweizer über Sauforst

 

„Gerda Stauner hat mit Grasmond ein beeindruckendes und fesselndes literarisches Debüt gegeben.“

Donau-Post