Pressestimmen

Mittelbayerische Zeitung 11.10.2017

Gerda Stauner liest auf Einladung des Kreativforums in Train aus „Grasmond“ und dazu gibt’s passend oberpfälzer Jazz. mehr ...

TVA 25.07.2017

Mal ehrlich wie viele aktuelle Regensburger Autoren kennen sie? Nicht so viele? Nach dem nächsten Beitrag werden sie zumindest eine mehr kennen. Wir stellen heute Gerda Stauner in unserem Autorenportrait vor. Zum Video ...

Der neue Tag 10.05.2017

Onetz.de 09.05.2017

Wanderlesung der Regensburger Autorin Gerda Stauner im Freilandmuseum Neusath-Perschen; mehr ...

BR Fernsehen 26.04.2017

"Grasmond"-Autorin Gerda Stauner zu Gast im Studio der Abendschau; zum Video ...

Mittelbayerische Zeitung 26.04.2017

Gerda Stauner stellte in Regensburg ihren Romanerstling über die Situation in den letzten Kriegstagen im April 1945 vor.

mehr ...

dieoberpfalz.de 20.04.2017

Donau-Post 19.04.2017

Wochenblatt 11.04.2017

Die gebürtige Oberpfälzerin Gerda Stauner liest am Sonntag, 7. Mai, um 14 Uhr im Freilandmuseum Neusath-Perschen im Rahmen des Jahresthemas "Von der Not zum Überfluss" aus ihrem Debüt "Grasmond", in welchem sie ihr Geburtsjahr 1973 wieder aufleben lässt. mehr ...

Mittelbayerische Zeitung 09.02.2017

Reale Ereignisse werden an erfundene Orte verpflanzt, erfundene Personen agieren an realen Orten und manchmal ist nichts real und alles echt. So könnte zwar auch ein Artikel über die schräge Parallelrealität „alternativer Fakten“ beginnen, aber viel besser als Donald Trump versorgt Kulturintereessierte die gute alte Schriftstellerei mit Geschichten, die zugleich echt und erfunden sind. Dies zeigten auch die Schriftstellerinnen Karin Holz und Gerda Stauner bei ihrer Lesung in der Donaustaufer Gemeindebücherei. mehr ...

Donau-Post 07.02.2017

... Die zweite Hälfte des Leseabends gestaltete die in Seubersdorf im Landkreis Regensburg (Neumarkt) aufgewachsene und in Regensburg lebende Autorin Gerda Stauner. Sie legte im vergangenen Herbst ihr vielbeachtetes Erstlingswerk "Grasmond" vor, eine in der nördlichen Oberpfalz angesiedelte Familiengeschichte. Zwei geschickt verwobene Erzählstränge prägen das Buch: Ungeklärte Geschehnisse in einem oberpfälzer Dorf in der Endphase des Zweiten Weltkrieges finden ihren Nachhall und ihre Aufklärung in den Erlebnissen eines jungen Studenten zu den Zeiten des ersten Regensburger Bürgerfestes im Jahr 1973. Wohl das erste Mal wurde mit "Grasmond" diese, für den Erhalt der Altstadt so entscheidende Zeit des Aufbruchs der Regensburger Bürgergesellschaft literarisch verarbeitet ...
... Derzeit schreibt Gerda Stauner an einer Forstsetzung der Familiensaga. Sie nimmt nun nach eigener Auskunft die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts in den Blick, als es auch zu großen Auswanderungswellen nach Amerika kam ...

Juraland Ausgabe Januar/Februar 2017

 

 


Donau-Post 17.10.2016

 

 


nordbayern.de 09.10.2016

... Der Roman „Grasmond“ von der Regensburgerin Gerda Stauner ist eher was für Bücherwürmer und Leute, die an Zeitgeschichte interessiert sind. Der Ausgangspunkt der spannenden Geschichte ist Regensburg im heißen Sommer 1973. mehr ...

Onetz.de 27.09.2016

... durch die akribische Beschreibung sowohl ihrer alten als auch ihrer neuen Heimat erweckt Gerda Stauner beide zum Leben und zieht den Leser unweigerlich in die Geschehnisse hinein.
So auch, als die Autorin zur Lesung ins Degginger einlud und ihre Gäste - darunter Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - mit auf eine Reise ins Regensburg der 1970er Jahre nahm. Sie las kurzweilige Ausschnitte aus dem Buch, musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Sängerin Stefanie Polster. Das Publikum war sichtlich berührt von dieser literarischen Zeitreise. mehr ...

dieoberpfalz.de 23.09.2016

Vor ziemlich genau 43 Jahren, am 15. Juli 1973, fand in Regensburg das erste Bürgerfest statt. Es sollte den Bürgerinnen und Bürgern die Schönheit ihrer Donaustadt zeigen: die idyllischen Innenhöfe, die verwinkelten Gassen und versteckten Plätze. Seither hat sich viel getan in Sachen Stadtentwicklung. Kaum jemand erinnert sich noch an die Zustände vor über vier Jahrzehnten, als die Altstadt zugeparkt und die Fassaden heruntergekommen waren. mehr ...

Mittelbayerische Zeitung 18.09.2016

Im ausverkauften Parsberger Rittersaal stellt Gerda Stauner ihren Erstlingsroman vor. Stefanie Polster sorgte für die Musik.

Nachdem der Rittersaal brechend voll war, musste die Veranstalterin, die Buchhändlerin Marianne Wegerer, feststellen: „So einen Abend darf man sich nicht entgehen lassen“. Die Neugier der Besucher zielte auf zwei Persönlichkeiten ab, die den Abend zu einem spannenden, interessanten und musikalisch untermaltem Event werden ließen. mehr ...

Literaturportal Bayern 15.09.2016

Die gebürtige Oberpfälzerin wächst mit fünf Geschwistern in Seubersdorf (Landkr. Neumarkt) auf, besucht die Edith-Stein-Realschule in Parsberg und absolviert anschließend eine Ausbildung zur Bürokauffrau. An der Berufsoberschule Regensburg erlangt sie die fachgebundene Hochschulreife. Aus Interesse am Schreiben macht sie Praktika in der Parsberger Zeitungsredaktion und im Regensburger Funkhaus. An der FH Rosenheim studiert Gerda Stauner Betriebswirtschaft. mehr ...

TVA 14.09.2016

Gerda Stauners zeitgeschichtlicher Roman spannt einen Bogen zwischen dem Kriegsende 45 und dem Sommer 1973 in Regensburg. In zwei Zeitebenen erzählt Grasmond die Geschichte einer Familie: Ein junger Regensburger ist einer der Protagonisten und er wohnt idyllisch im Herzen der Altstadt. Zum Video ...

Denglers Buchkritik 29.08.2016

Eine spannende und dramatische Familiengeschichte aus der Oberpfalz! Die Story ist gut, sie hätte aber durchaus 100 Seiten mehr vertragen können. Man hätte die einzelnen Erzählstrange noch ausbauen und etwas mehr Spannung erzeugen können. Aber trotzdem liest sich der Roman sehr angenehm. Das Debüt der Oberpfälzer Autorin Gerda Stauner zeigt, dass sie Potenzial hat. Nun kommt es auf ihren zweiten, dritten Roman, ob sich dieses Potenzial auch bestätigt.

Mittelbayerische Zeitung 22.08.2016

"Grasmond" heißt der neue Roman der Regensburger Autorin Gerda Stauner. Der junge Volontär Melchior wird in dem Buch mit einem dunklen Familiengeheimnis konfrontiert, das seinen Ursprung in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in der Oberpfalz hat. Gerda Stauner erzählt ihre Geschichte, die sich zu großen Teilen im Jahr 1973 in Regensburg abspielt, aus der Perspektive verschiedener Protagonisten. Dabei versucht die Schriftstellerin, Zeit und Zeitumstände möglichst lebhaft wiederzugeben - ihre Charaktere sprechen nicht selten reinstes Oberpfälzer Bayerisch.

Wochenblatt 11.08.2018

Wir schreiben das Jahr 1973, in Regensburg wird Bürgerfest gefeiert, politisch stellt man sich die Frage, wie das denn so ist mit dem Altstadtkern und einer autofahrerfreundlichen Stadt. In dieser aufgekratzten Atmosphäre lebt Melchior, ein junger Volontär, der dringend Abstand braucht von seiner Familie und dem kleinen Dörfchen Fichtenried. Doch das Dorf lässt ihn nicht los, denn in der Stadt trifft er auf einen Staatssekretär - und so auch auf ein dunkles Geheimnis, das das Örtchen Fichtenried beherbergt ... mehr

Rundschau 10.08.2016

Buchtipp

Gerda Stauner, die in einem kleinen Oberpfälzer Dorf geboren wurde und aufgewachsen ist, macht ihr Geburtsjahr 1973 zum Ausgangspunkt ihres ersten Romans "Grasmond". Der Bezug zu ihrer Heimat ist deutlich spürbar. Sie lässt den dörflichen, oft bäuerlichen geprägten Alltag in der "Stoapfalz" detailreich und dennoch schnörkellos aufleben. Auf der anderen Seite der Geschichte steht der Beginn einer neuen Zeit für die Stadt Regensburg: Weil sich damals eine Gruppe von Menschen mit Weitsicht engagiert hat, können sich heute Einheimische und Touristen gleichermaßen an der Wahlheimat der Autorin erfreuen. Durch die Gegenüberstellung dieser beiden Welten und durch akribische Beschreibung sowohl ihrer alten als auch ihrer neuen Heimat erweckt Gerda Stauner beide zum Leben.

Bayerischer Rundfunk - BR Heimat 28.07.2016

Die Bayerische Sommerbücherschau 2016: Ferienzeit ist Badezeit, Wanderzeit und für viele auch Lesezeit. Die Zahl der Neuerscheinungen ist groß an bayerischen Büchern. Um die Auswahl zu erleichtern, stellt Franz Bumeder seine Lieblingstitel aus und über Bayern vor.

... Ebenfalls mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt sich der Roman „Grasmond“. Man könnte sagen, ein Heimatroman. Spielt er doch in der Oberpfalz, um und in Regensburg. Knapp 30 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur verweben sich später totgeschwiegene Ereignisse während der Nazi-Zeit mit familiären Brüchen und politischem Filz in den frühen Siebzigerjahren. Ein leicht zu lesendes Buch aber durchaus mit Anspruch. Ideal für die Urlaubszeit! Zum Beitrag ...

Mittelbayerische Zeitung 26.07.2016

Es war die Neugier eines Kindes, zu erfahren, ob es fähig sei, ein Buch zu schreiben. Und es war auch die Neugier an Geschichten, die vor ihrer Zeit real geschehen sind. Die Geschichten, die dem Kind Gerda Stauner die Großmutter erzählt hat, und die sie sehr spannend fand. Geschichten aus der Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg ... mehr

Neumarkt TV 01.06.2016

Es sind inzwischen 70 Jahre vergangen, seitdem besonders die Neumarkter Innenstadt in Schutt und Asche lag. Dennoch gibt es noch einige Menschen, die sich an die letzten Kriegstage im Landkreis sehr gut erinnern können. Diese Zeitzeugen waren wichtige Quellen für unseren heutigen Gast bei "nächster Halt". Zum Video ...

Mittelbayerische Zeitung 21.04.2016

Eigentlich ging es Gerda Stauner nur darum herauszufinden, ob sie es schafft, ein Buch zu schreiben. Herausgekommen ist dabei der zeitgeschichtliche Roman „Grasmond“, der Ende Juli im SüdOst Verlag erscheinen wird. Dessen Handlung spielt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges in einem Oberpfälzer Dorf und in einer zweiten Handlungsebene in Regensburg Anfang der 1970er Jahre. Dort lebt die 1973 in Seubersdorf geborene Gerda Stauner seit 1999 ... mehr